Das erfährst Du im eBook:

Tabuthema Scheidenpilz ?
Ein Tabu, das keines sein sollte
- Scheidenpilz, was ist das eigentlich? Die Kurzversion
- Candida albicans – ein Hefepilz mit Nebenwirkungen
- Die Scheidenflora, ein ganz schön saures Milieu
- Die normalen Veränderungen
- Veränderungen, die Infektionen begünstigen
- Einnahme von Antibiotika und ein schwaches
   Immunsystem

- Zuckerreiche Ernährung und Diabetes
- Wenn die Hormone verrückt spielen
- Scheidenpilz in der Schwangerschaft
- Die Psyche und Ihren Einfluss
- Hygiene – weniger ist mehr
- Wie ist das mit der Ansteckung ?
- Wie rückt man dem Pilz auf den Pelz?
- Es ist ein Kraut gewachsen: alternativmedizinische Ansatz
- Gibt es ein spezielles Alter für die Infektion?
- Scham und Schuld
Im Nachwort halte ich noch einen besonderen Hinweis
für Dich bereit!

Achtung: das eBook gibt es nur für kurze Zeit zum Sonderpreis von 12,50€.

Bereits 2892 Leser/Leserinnen

Volle 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Sie gehen also kein Risiko ein!

Scheidenpilz - was ist das?

Scheidenpilz ist die umgangssprachliche Bezeichnung einer vaginalen Pilzinfektion oder vaginalen Mykose. Meist wird die Infektion durch Pilze des Stammes Candida, insbesondere des Candida albicans, ausgelöst. 

Die Infektion trägt dann den wohltönenden Namen Candidose. Ein Scheidenpilz kann dann entstehen, wenn eine Veränderung der
Scheidenflora, die Ansiedlung von Candida albicans begünstigt.

Candida albicans ist der häufigste Vertreter der Candida Hefepilzfamilie und in den allermeisten Fällen verantwortlich für den Scheidenpilz.
Albicans leitet sich vom lateinischen Wort für die Farbe Weiß ab. Eine Infektion mit Candida albicans äußert sich dementsprechend nicht nur durch Rötungen an den betroffenen Stellen, sondern auch durch einen weißen Belag. 

Candida albicans fühlt sich in feucht-warmen Körperregionen besonders wohl. Daher  siedeln sich die Pilze insbesondere auf den
Schleimhäuten des Genitalbereichs, des Darms sowie im Mund- und Rachenraum an, wobei ein geringer „Befall“  völlig ungefährlich ist. 

Es wird ihnen sogar eine nützliche Funktion beim Kampf des Körpers gegen Schwermetallbelastungen nachgesagt. Vermehren sich die Pilze
allerdings unkontrolliert, entsteht eine Infektion mit unangenehmen und teilweise sogar gefährlichen Folgen. 

Candida albicans vermehren sich – wie auch die über 100 anderen Arten der Candida Hefepilze – durch Sprossung. Als Sprossung bezeichnet man eine ungeschlechtliche Vermehrung, bei der es sich einfach gesagt um eine Zellteilung handelt. Candida albicans können Zucker vergären und produzieren dabei unter anderem Alkohol. 

Deshalb liebt der Pilz kurzkettige Kohlenhydrate (Zucker, Stärke) ganz besonders. Zucker ist aber auch ein Treibstoff unseres Gehirns.
Wenn Candida-Hefepilze den Zucker verbrauchen, bevor das Gehirn darauf zugreifen kann, führt das zu einem niedrigen Blutzuckerspiegel. Das kann den Willen schwächen, lustlos, müde bis erschöpft machen. In extremen Fällen leiden die Betroffenen unter diffusen Ängsten,
Depressionen, Apathie etc. 

Sie sehen also, liebe Leserinnen und Leser, eine Infektion mit den kleinen Übeltätern kann ungeahnte Nebenwirkungen haben, die die
Betroffenen oft nicht damit in Verbindung bringen. Das gilt leider auch für viele Ärzte. 

Soll die Candida-Behandlung erfolgreich sein, ist also die Suche nach den individuellen Ursachen genauso  wichtig, wie die Behandlung selbst. Wird die Ursache für eine übermäßige Candida-Besiedlung nicht erkannt und abgestellt, kann sich der Pilz nach einer vermeintlich
erfolgreichen Behandlung wieder ausbreiten. 

Viele weiterführende Inforamtionen finden Sie in meine kleinen eBook.

Dort gehe weiter auf die Frage ein: Scheidenpilz-was ist das?

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Scheidenpilz Hausmittel?

Viele Frauen möchten im Falle einer Pilzinfektion im Genitalbereich gerne auf chemische Mittel verzichten und den unliebsamen Bewohnern auf sanfte, natürliche Weise beikommen. 

Gute Heilpraktiker haben die Möglichkeit, durch gezielte Anamnese und eine individuelle Behandlung das Immunsystem nachhaltig zu stärken und eine gesunde Scheidenflora zu fördern. 

Außerdem stehen auch hier alternativmedizinische Heilmittel zur Verfügung, die dem Vaginalpilz wirkungsvoll zu Leibe rücken. Ob man sich nun für eine schulmedizinische oder alternativmedizinische Behandlung entscheidet ist Geschmackssache.

Allerdings sind nicht alle Hausmittel sinnvoll. Vorsicht ist beispielsweise bei mit Joghurt getränkten Tampons geboten – ja, Sie lachen, aber das ist eine „Behandlung“, die immer noch als wirksame chemiefreie Methode durch manche Foren geistert. 

In meinem Buch gehe ich noch weiter auf die Fragestellung "welche Hausmittel sind bei Scheidenpilz sinnvoll" ein und zeige Wege und Mittel auf.

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Über mich

In meinem eBook breche ich mit den Tabus zum Thema Scheidenpilz und biete Betroffenen
komprimierte, leicht verständliche Informationen zu Entstehung, Ursachen, Folgen und
Behandlungsmöglichkeiten.

Nicht zuletzt sollen die Informationen Mut machen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und
es als das zu betrachten, was es ist:

Eine Infektion, nicht mehr und auch nicht weniger. 

Ich selbst war mehrfach in meinem Leben an Scheidenpilz erkrankt und habe meine Beschwerden
anfangs heruntergespielt, eben, weil es mir peinlich war. Aber gerade dadurch kann sich die Infektion
ausbreiten bzw. Tür und Tor für andere Erkrankungen öffnen. 

Ich hoffe einen kleinen Betrag dazu leisten zu können, dass sich immer mehr betroffenen Frauen
dem Thema unverkrampft und offen stellen. Ich habe die Informationen nach bestem Wissen
und Gewissen zusammengetragen und an manchen Stellen eigene Erfahrungen mit eingewoben. 

Natürlich erhebt dieses eBook keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Unfehlbarkeit.
Ich bin keine Ärztin und habe auch sonst keine spezifische Ausbildung, die mich befähigen würde,
mich dem Thema auf wissenschaftlichem Niveau zu nähern. Ich bin eine Frau, die selbst betroffen war,
es vielleicht auch noch mal in ihrem Leben sein wird.  

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